Dafür stehe ich:

Steffen Bilger mit Kindern

In meinem bisherigen politischen Engagement hat mich immer besonders der Einsatz für Generationengerechtigkeit und für eine nachhaltige Politik geprägt. Ausgehend von einem christlichen Werteverständnis will ich mich mit ganzer Kraft für die Menschen im Wahlkreis Ludwigsburg einsetzen. In den einzelnen Rubriken erfahren Sie mehr über meine Überzeugungen zu einzelnen Politikbereichen:

Es ist ein Kernstück der Sozialen Marktwirtschaft, allen arbeitsfähigen Menschen Arbeit zu bieten. Arbeitslosigkeit steht der Entwicklung des Einzelnen, der Familie und damit der Gesellschaft entgegen. Von sozialer Gerechtigkeit zu sprechen, heißt dafür zu sorgen, dass jeder angemessene Arbeit findet. Trotz der mittlerweile vergleichsweise sehr guten Arbeitsmarktzahlen dürfen wir nicht diejenigen vergessen, die Arbeit suchen, aber keine finden.

Wissen und Verständnis für technische, wirtschaftliche und kulturelle Zusammenhänge sind kein Selbstzweck. Ohne Bildung entsteht nichts Neues, verlieren Kultur und Wissenschaft. Ganz wichtig dabei: Begabungen müssen sich entfalten können, unabhängig von sozialer Herkunft oder Einkommen. Grün-Rot verspielt grade mit seinem Umbau des Bildungssystems die bisherigen guten Startchancen für junge Menschen in Baden-Württemberg. Wir wollen weiterhin ein differenziertes Bildungskonzept. Dieses bietet die besten Voraussetzungen für unterschiedlich begabte junge Menschen.

Je schneller sich Gesellschaft und Wirtschaft wandeln, desto wichtiger wird die Besinnung auf das Wesen des Menschen. Das christliche Verständnis des Menschen garantiert dessen Würde und Wert. Eine Politik, die sich an christlichen Werten orientiert, ist gut für alle Menschen. Diesen Werten fühle ich mich verpflichtet.

Mit Energie habe ich mich jeden Tag in meinem vorherigen Beruf als Rechtsanwalt bei einem Energiedienstleister beschäftigt. Vor allem erneuerbare Energien und Energieeffizienz standen dabei für mich im Mittelpunkt. Wenn wir wirklich nachhaltige Politik machen wollen, müssen wir konsequenter Energie sparen und mit aller Kraft zukunftsfähige – das heißt: nachhaltige – Energiequellen erschließen. Die Herausforderungen sind groß: Es würde uns in eine Abhängigkeit führen, noch mehr auf ausländische Öl-, Gas- oder Stromlieferungen zu setzen. Energie muss bezahlbar bleiben und ihre Erzeugung darf den Klimawandel nicht beschleunigen. 

Die europäische Einigung hat uns Frieden gebracht und Wohlstand gesichert. Auch in Zeiten der Eurokrise und bestehender sozialer Probleme dürfen wir dies nicht vergessen. Deutschland agierte schon früh als Motor der europäischen Integration und stellt sich auch heute seiner verantwortungsvollen Rolle als verlässlicher Partner in Europa. Dabei gilt es auch in Zukunft zu beachten, dass sich Europa nicht von den Bürgern entfernt und nationale Interessen gewahrt bleiben. Eine stabile Zukunft Europas gemeinsam zu gestalten – dieses Ziel hat für mich und meine Arbeit höchste Priorität.

Aus der Familie heraus erneuert und entwickelt sich unsere Gesellschaft. Wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Wandel können dieses Fundament des Staates gefährden. Ehe und Kinder brauchen deshalb Schutz und Förderung.

Bereits als Landesvorsitzender der Jungen Union Baden-Württemberg habe ich mich dafür eingesetzt, dass die Schuldenmacherei auf Kosten kommender Generationen aufhört. Im CDU/CSU-SPD-Koalitionsvertrag hat die CDU den ausgeglichenen Bundeshaushalt durchgesetzt. Dies wurde Wirklichkeit. Nun müssen wir mit dem Schuldenabbau anfangen. Nur so erarbeiten wir uns Spielräume für die Zukunft.

Wenn Deutschland seine Rolle als führende Industrienation behalten will, muss es ständig Neues entwickeln und auf die Märkte bringen. Deshalb müssen Forschung und Entwicklung vorangetrieben und gefördert werden - besonders auf den Gebieten Mobilität, Energieversorgung, Gesundheit und Sicherheit.

Dass wir uns in Deutschland sicher bewegen können, ist ein hohes Gut. Links- und Rechtsextremisten, Islamisten und andere gefährden unsere Sicherheit und die Brutalität von vielen Straftätern wird immer extremer. Unsere Polizei braucht die technische und personelle Ausstattung, um die innere Sicherheit weiterhin garantieren zu können.

Dauerhaft in Deutschland lebende Ausländer müssen integriert werden. Dabei steht die Gesellschaft in der Pflicht, aber auch unsere ausländischen Mitbürger sind in der Pflicht unsere Sprache zu lernen und unsere Gesellschaftsordnung zu akzeptieren und zu respektieren.

Landwirte leisten mehr, als Nahrungsmittel zu erzeugen. Längst pflegen sie auch die Landschaft und bauen Energiepflanzen an. Landwirtschaftspolitik muss diesem Bedeutungswandel gerecht werden. Ziel ist die umweltschonende und dennoch wettbewerbsfähige Tier- und Pflanzenproduktion. Gleichzeitig müssen wir die kulturelle Bedeutung der Landwirte für den ländlichen Raum anerkennen. Landwirte müssen für die wertvollen Güter, die sie produzieren, angemessen bezahlt werden. Was der Staat in einer Marktwirtschaft hierfür beeinflussen kann, sollte er tun.

Nicht zuletzt aus dem christlichen Menschenbild ergibt sich die Pflicht, für Menschenrechte einzutreten. Und zwar überall auf der Welt. Es gibt nichts, wofür elementare Menschenrechte als Preis bezahlt werden müssten.

Ungebremster Kapitalismus schadet dem Zusammenleben und der Natur. Die Soziale Marktwirtschaft hat gesellschaftlich verantwortliches Wirtschaften ermöglicht. Jetzt muss es uns gelingen Ökonomie und Ökologie zu versöhnen.

Als junger Politiker werde ich oft nach meiner Meinung zur Rentenpolitik gefragt. Natürlich wünsche ich mir auch für die Zukunft eine gute Versorgung unserer Rentner. Manche rentenpolitische Maßnahme der vergangenen Jahre habe ich dennoch kritisiert – nicht weil die Rentner damit etwas mehr Sicherheit haben, sondern weil ich es für falsch halte, an der festgelegten Rentenformel Veränderungen vorzunehmen. Maßnahmen dieser Art gefährden die Zukunftsfähigkeit unseres Rentensystems. Die so genannte Rente mit 63 gehört für mich dazu. Sie bietet jetzt einer Generation gute Rentenmöglichkeiten - auf Kosten der heutigen Rentner und späterer Beitragszahler. Dafür brauchen wir auf der anderen Seite die Flexi-Rente, um mehr Möglichkeiten für selbstgewünschtes längeres Arbeiten bieten zu können. 

Eingesetzt habe ich mich auch für die sogenannte Mütterrente. Hier gibt es eine objektive Gerechtigkeitslücke: Mütter mit vor 1992 geborenen Kindern erhielten bisher nur einen Rentenpunkt, alle anderen drei. Nun haben wir durchgesetzt, dass zumindest ein weiterer Rentenpunkt dazu kommt.

An der Rente mit 67 führt auch langfristig kein Weg vorbei. Mit Maßnahmen dieser Art bewegen wir uns in die richtige Richtung - für Jung und Alt.

 

 

Längst ist das Angebot von Produkten und Dienstleistungen so unübersichtlich, dass auch mündige Verbraucher nicht immer das für sie Richtige, Sichere, Gesunde oder Vorteilhafte finden. Es ist wichtig, dafür zu sorgen, dass Hersteller und Händler, aber auch Anbieter medizinischer und finanztechnischer Dienstleitungen keine Geschäfte auf Kosten der Verbraucher machen.

Menschen wollen die Möglichkeit zu Mobilität, die Wirtschaft braucht sie unbedingt. Moderne Verkehrspolitik erfüllt die individuellen, gesellschaftlichen Bedürfnisse nach freier und schneller Bewegung mit Rücksicht auf Lärm- und Schadstoffbelastung, Natur- und Umweltschutz. Starke Regionen - wie der Wahlkreis Ludwigsburg - benötigen Unterstützung, um sich weiter entwickeln zu können. Bundesstraßen und die Autobahn im Wahlkreis benötigen dringend Mittel, um die Region vom Stau zu befreien.

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Als Vorsitzender des Kuratoriums der Bundeszentrale für politische Bildung unterstütze ich diese Arbeit